BBUTW-Nationalpark Teutoburger Wald ? Nein Danke.

Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.

Mahatma Gandhi

 

Allen Freunden und Mitstreitern für einen richtigen Naturschutz in Senne, Teutoburger Wald und Egge wünschen wir frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr.

Wir haben in 2012 viel erreicht. Mehr als wir uns zu Beginn unseres Kampfes im März 2011 erträumt hätten. Aber es sich wieder einmal bewiesen: Bürgerwille kann Berge versetzen.

 

Aktuelle Artikel zu den geplanten Nationalparks oder schon bestehenden Nationalparks.

 Die aktuellsten News und Informationen erhalten Sie auch unter:

 

22.12.2012

Artikel aus Die Welt:

Gerade im Nichtstun zeigt sich politische Klugheit

Der lippische Kreistag hat weise entschieden, als er die Planungen für zwei Nationalparks aufgab. Denn nichts zu tun, ist in vielen Fällen das Beste, was Politiker tun können. Von

20.12.2012

Artikel aus der lippischen Landeszeitung:

Lob für den Schlichter von der Landesverbandschefin
 
Kreis Lippe. Landesverbandsvorsteherin Anke Peithmann begrüßt den Abschlussbericht zum Thema "Nationalpark". "Ich finde es gut, dass die Schlichtungsbemühungen von Günter Koslowski in einem aussagekräftigen Abschlussbericht dokumentiert worden sind. Die Perspektive des Landesverbandes Lippe ist angemessen wiedergegeben", stellt sie in einer Pressemitteilung fest. (Download)

13.12.2012

Ein Interview mit Verbandsvorsteherin Anke Peithmann. (Download)

7.12.2012

Artikel aus der lippischen Landeszeitung:

Letzter Vorhang für Nationalpark
Kozlowski im Kreistag
 
Kreis Lippe (mah). Das Thema "Nationalpark" soll in der Kreistagssitzung am Montag, 17. Dezember, noch einmal - dann wohl abschließend - diskutiert werden. Günter Kozlowski wird den Politikern dann Rede und Antwort stehen. (Download)

3.12.2012

Artikel aus dem Westfalen Blatt

Schlichter zieht letztes Fazit
Nationalpark: Kozlowski erklärt, welcher Vorschlag die größten Chancen
gehabt hätte. (Download)

30.11.2012

Artikel aus dem Westfalen Blatt:

Detmold (WB). Zum faktischen Aus für einen Nationalpark im Teutoburger Wald hat sich jetzt erstmals Stephan Prinz zur Lippe geäußert. (Download)

22.11.2012

Artiekl aus der NW:

Nationalparkpläne beerdigt

Landesverband beendet Verhandlungen mit dem Land / SPD und Grüne sind entsetzt (Download)

26.10.2012

Zum Nationalparkende hat es regional und überregional eine Vielzahl an unterschiedlichen Zeitungsartikel gegeben. Diese können Sie auf unserer Facebookseite einsehen. Aber ich möchte Ihnen hier einen besonders guten Artikel aus der Welt nicht vorenthalten.

Die längst tote Idee eines wilden Nationalparks. Ein hervorragender Bericht über die NP-Planungen aus der Welt.  (Download)

 

17.09.2012

Die Gästebuchseite wurde geschlossen. Diskussionsbeiträge können zukünftig nur noch über unsere Facebookseite veröffentlicht werden.

 

CDU Lippe kann am 5.10.2012 das Nationalparkprojekt endgültig begraben.

Kreis Lippe. Die Lemgoer CDU verschärft die Gangart in Sachen Nationalpark.

Für den auf den 5. Oktober terminierten Kreisparteitag hat Stadtverbandsvorsitzender
Walter Kern den Antrag gestellt, die Planungen ad acta zu legen.


Der Wortlaut des Entschließungsvorschlags besteht aus nur einem Satz: „Die CDU des
Kreises Lippe erklärt: Neinbzum Nationalpark.“ Die Begründung ist ebenso knapp
gehalten: „Wir wollen die öffentliche Verschuldung durch einen Nationalpark nicht weiter
erhöhen.“


Nach Angaben Kerns war seitens des Kreisvorstandes nicht vorgesehen, das Th ema
auf die Tagesordnung des Parteitages in der Lemgoer Lipperlandhalle zu setzen. Er
selbst könne als Landtagsabgeordneter in Düsseldorf aber nicht für eine sparsame Haushaltspolitik eintreten und andererseits dafür plädieren, für das Nationalpark-Projekt erhebliche Summen bereit zu stellen. Dies sei im Übrigen die Position aller CDU-Landtagsabgeordneten aus der Region.


Die Lemgoer CDU hatte sich in der Vergangenheit mehrfach kritisch zu dem Vorhaben geäußert, das von Landrat Friedel Heuwinkel (CDU) mit Unterstützung einer Kreistagsmehrheit owie der rot-grünen Landesregierung verfolgt wird. Über die Chancen des Antrages wollte Kern keine Prognose abgeben. Lippes CDU-Chef Cajus
Caesar hatte jüngst durchblicken lassen, dass er die Idee, einen Kombi-Nationalpark aus Teilen des Teutoburger Waldes und der Senne zu bilden, für einen annehmbaren Kompromiss halte. (da) LZ vom 17.9.2012

16.09.2012

Achtung: PRESSEMITTEILUNG

Prinz zur Lippe begrüßt Klarstellung des Landes NRW in Sachen Nationalpark
Neue Gebietskulisse nicht nationalparkwürdig

Detmold/Düsseldorf (14. September 2012) – Stephan Prinz zur Lippe hat die Klarstellung der Landesregierung NRW zum Nationalpark Teutoburger Wald begrüßt, nach der die vom Kreis Lippe neu vorgestellte Kulisse nicht nationalparkwürdig sei. Er appelli

erte an die Verantwortlichen, dies auch öffentlich vorzutragen, statt die Menschen weiter im Dunklen tappen und den Landrat eine vermeintliche Zustimmung des Landes dafür verkünden zu lassen. Landesumweltminister Johannes Remmel (Grüne) hatte in einer Antwort auf die Kleine Anfrage des Abgeordneten Abruszat Nr. 343 (Drucksache 16/644) schriftlich erklärt, dass eine Kulisse südlich der Wälder des Hauses Lippe – wie Ende August vorgestellt – „für sich alleine genommen nicht mehr nationalparkwürdig“ sei.

„Damit ist auch die neue Nationalparkplanung des Kreises Lippe in sich zusammengefallen“, fasste Prinz zur Lippe zusammen. Weder seine Waldflächen noch die von Naturschutzverbänden ins Gespräch gebrachten angrenzenden Flächen des Truppenübungsplatzes Senne stünden zur Verfügung. Eine Parallelnutzung als Truppenübungsplatz und Nationalpark ist nach Ansicht des Dachverbandes der Nationalparks – Europarc – ausgeschlossen. Damit habe das Land NRW letztlich eingestanden, dass es keine Aussicht auf eine rechtsgültige Kulisse für den Nationalpark Teutoburger Wald gäbe.

Stephan Prinz zur Lippe forderte alle Beteiligten auf, die Sachverhalte anzuerkennen, bevor weiter Hundertausende Euro in Gutachten und Planungskosten investiert würden. „Der Umweltminister musste in einer weiteren Kleinen Anfrage Nr. 323 (Drucksache 16/565) einräumen, dass allein das Wertgutachten für den vom Land angestrebten Tausch von Waldflächen mit dem Landesverband Lippe bisher fast eine viertel Million Euro – genau 234.787,00 Euro – gekostet hat.“ Auch sei fraglich, ob diese Kosten überhaupt aus dem vom Land NRW dafür benutzten Haushaltstitel hätten beglichen werden dürfen. Dieser Haushaltstitel sei z.B. für den Erwerb von Grundstücken in Flurbereinigungsverfahren vorgesehen, aber nicht für Nationalpark-Planungen, so Prinz zur Lippe. Wenn man die Honorarzahlungen des Kreises Lippe an Roland Berger und andere hinzuaddiere, seien allein für Gutachter- und Beratungskosten vom Land NRW und vom Kreis Lippe schon über eine halbe Million Euro bezahlt worden.

Die Einrichtung eines Nationalparks Teutoburger Wald sei, so die Feststellung des Landes NRW, eine rein regionale Initiative. „Nun ist es an den Verantwortlichen im Kreis Lippe, die Konsequenzen zu ziehen und die planerische Geisterfahrt der letzten Monate zu beenden. Werden Sie Ihrer vom Land NRW festgestellten Verantwortung gerecht und halten Sie sich an die geltenden Gesetze und parlamentarischen Beschlüsse“, so Prinz zur Lippe. Dies bedeutet ein Ende der Planungen, denn es gibt keine den gesetzlichen Kriterien eines Nationalparks sowie geltenden parlamentarischen Beschlüssen genügende Kulisse im Teutoburger Wald.

Kontakt:
Dr. Ralf Beke-Bramkamp
Sprecher des Hauses Lippe
Tel. 030 - 76 88 88 0
 
NRW-Umweltministerium: Kriterium der Großräumigkeit fehlt. Artikel aus der LZ (Download)

 

 

22.08.2012

PRESSEMITTEILUNG

Bürgerbewegung: Keine Kulisse für Nationalparkplanung im Teutoburger Wald

Detmold/Düsseldorf, 20. August 2012. Die Bürgerbewegung gegen einen Nationalpark im Teutoburger Wald sieht nach den Erkenntnissen der letzten Wochen keine Grundlage für weitere Planungen mehr. "Die fachlichen Grundlagen für einen Nationalparks wie Großflächigkeit und Unzerschnittenheit sind im Teutoburger Wald nicht vorhanden. Daran würde selbst ein Tausch der Flächen des Landesverbandes Lippe nichts ändern. Und die Senne bleibt Truppenübungsplatz", bilanzierte der Sprecher Ralph Gerdes.
Zwei private Flächeneigentümer der im Mai 2011 vom LANUV (Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz) skizzierten Kulisse von 8.650 Hektar, das Haus zur Lippe und die Gemeinde Horn-Bad Meinberg, haben ihr Veto erklärt.  "Das steht im Einklang mit dem in der Sache gültigen Beschluss des Lippischen Kreistages vom 23. Juni 2008, in dem es heißt, dass  der Nationalpark nur  mit dem Einverständnis der Grundstückseigentümer geschaffen werden kann", so Gerdes.
Somit fielen die Waldflächen des Hauses Lippe (1.750 Hektar) und der Gemeinde Horn-Bad Meinberg (knapp 400 Hektar) aus der LANUV-Kulisse heraus. Die verbleibende Rest von 6.150 Hektar zerfalle in zwei nicht geografisch miteinander verbundene Teilflächen, von denen wiederum knapp 4000 Hektar (oder 65%) im Besitz des Landesverbandes Lippe sind.
Der Landesverband Lippe darf aber, so das Haus zur Lippe und ein Gutachten des renommierten Verwaltungsrechtlers Professor Oebbecke aus Münster (Chef des dortigen kommunalwissenschaftlichen Instituts), seine Flächen aus gesetzlichen Gründen nicht tauschen. "Und selbst das NRW-Umweltministerium  musste auf eine parlamentarische Anfrage der FDP eingestehen, dass die jeweils nördlich und südlich des Waldbesitzes des Hauses Lippes befindlichen Waldflächen des Landesverbandes allein nicht die fachlichen Kriterien eins Nationalparks erfüllen", so Gerdes weiter.
In der Senne einen Nationalpark zu planen, sei völlig abwegig. Der Dachverband der Nationalparks, Europarc, hatte bereits befunden, dass ein paralleler militärischer Übungsbetrieb mit den zentralen Aufgaben eines Nationalparks nicht vereinbar sei.
"Wir fordern daher die Beteiligten in Düsseldorf und Detmold auf, sich an das geltende Gesetzt sowie die  gültigen politischen Beschlüsse und Zusagen zu halten und das Thema Nationalpark Teutoburger Wald endlich einzustellen, statt weiter Millionen in die Planung und für das Marketing einer schon längst gescheiterten Idee auszugeben", forderte der Sprecher. "Derzeit erklärt sich das Land NRW in der Frage Nationalpark Teutoburger Wald für nicht zuständig, finanziert aber ein Infobüro in Bad Lippspringe und stellt über landeseigene Stiftungen und Betriebe Hundertausende von Euro für Marketingausgaben bereit. Und jetzt kommen die Gutachterkosten für den geplanten Flächentausch des Landesverbandes Lippe, der gesetzlich gar nicht zulässig wäre. Diese Kosten dürften nach Erfahrungswerten inzwischen bei einer Summe von 250.000 bis 300.000 Euro liegen. Das alles sollte nicht ausgegeben werden, denn das Ergebnis steht heute schon fest: Einen Nationalpark wird es weder in der Senne noch im Teutoburger Wald geben."

Kontakt:
Ralph Gerdes
 

 

 

 Download karte

 

Durch kleine Anfrage erhält die Diskussion um Nationalpark neue Nahrung. Artikel aus der LZ (Download)

Experten warnen vor geteiltem Nationalpark. (Download)  

NRW, Bundeswehr und Bürger streiten sich um den Wald. Bericht aus Die Welt (Download)

13.7.2012

PRESSEMITTEILUNG

Bürgerinitiative: Planungen zum Nationalpark sofort einstellen

Detmold 12. Juli 2012 – Nach der Klarstellung des Bundesverteidigungsministers über eine zeitlich unbefristete Nutzung der Senne als Truppenübungsplatz fordert die Bürgerinitiative gegen einen Nationalpark die sofortige Einstellung der Planungen für dieses gescheiterte Vorhaben. „Seit wir von oberster Stelle erfahren haben, dass die Bundeswehr auch nach dem Abzug der Briten die Senne uneingeschränkt nutzen will, sind nun endgültig alle Träumereien von einem Nationalpark Senne geplatzt“, stellte der Sprecher der Bürgerinitiative, Ralph Gerdes, fest.

„Diese Entscheidung  hat auch Auswirkungen auf die vom Kreis Lippe initiierte Nationalparkplanung Teutoburger Wald. Aus dem Projekt Großnationalpark Senne/Teutoburger Wald/Egge bleibt seit der Klarstellung durch Minister Thomas de Maizière nur noch die Planung einer Rumpfkulisse“, so Gerdes weiter. „Dieses Mini-Gebilde erfüllt in keiner Weise die gesetzlichen Kriterien, die zwingend für die Ausweisung eines Nationalparks erfüllt sein müssen. Die Flächen des Landesverbandes und des Prinzen zur Lippe dürfen nicht mehr in die Planungen einbezogen werden. Auch die Waldfläche von Horn Bad Meinberg gehört nicht mehr zur Planungskulisse.  Somit planen Umweltminister Remmel und Landrat Heuwinkel gerademal über eine Kulisse mit ca. 2.600 ha. Staatswald in der Egge.“

In Anbetracht dieser Vorgaben fordere die Bürgerinitiative die Einstellung sämtlicher Planungen. Der Bürger habe schon für die bisherigen Phantastereien einiger weniger viel zu viel zahlen müssen. 

13.07.2012

Bundeswehr besteht auf Nutzung der Senne. Bericht Westfalenblatt (Download)

Verteidigungsminister besucht Augustdorf. Bericht aus der WELT (Download)

Verteidigungsminister trübt erneut Nationalparkpläne. Radio Lippe (Download)

Waldbauernverband hält Pläne für gescheitert. Artikel aus der Forstpraxis (Download)

Minister Remmels Sehnsucht nach Schutzgebieten. Artikel aus der WELT (Download)

Die Zukunft der Senne ist völlig offen. Artikel aus der LZ (Download)

Keine vollendeten Tatsachen. Waldbauernverband kritisiert Nationalparkplanung (Download)

Auch woanders kämpft man gegen die Nationalparksausweisungsflut. Artikel (Download)

Nationalpark nicht realisierbar. Artikel Wochenspiegel (Download)

Bundesweit gegen Nationalparke. Bericht zum symposium aus der LZ. (Download)

Verlust von Heimat. Bericht aus dem Westfalenblatt zum Symposium (Download)

Senne bleibt Militärgelände. Artikel Westfalenblatt (Download)

Bericht zum Symposium. Westfalenblatt (Download)

Nationalpark OWL. Scheitern an der Realität. Artikel aus dem Westfalenblatt (Download)

Protestbewegung. Bürger gegen Naionalparke und Biosphärenreservate. Artikel aus der FAZ (Download)

Nationalparkplanung stockt. Bericht aus dem Westfalenblatt mit Kommentar. (Download)

Nationalparkgegner aus ganz Deutschland treffen sich in Lippe. Bericht Radio Lippe. (Download)

Nationalparkgegner tauschen sich aus. Artikel aus der LZ vom 26.06.2012 (Download)

Landesverband darf nicht tauschen. Artikel aus der FAZ vom 25.06.2012 (Download)

25.06.2012

Pressemitteilung der Bürgerbewegung:

"Symposium von Nationalpark-Gegnern im Teutoburger Wald

Detmold/Düsseldorf, 25. Juni 2012. Am kommenden Wochenende (29./30. Juni) treffen sich in Detmold-Berlebeck acht Bürgerbewegungen, Aktionsbündnisse und Verbände aus ganz Deutschland, die sich in ihren jeweiligen Bundesländern gegen Nationalpark- und Biosphärengründungen oder deren Folgen engagieren. Die rot-grünen Landesregierungen in NRW, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz treiben derzeit die Planung und Ausweisung von Nationalparks voran. Gegen die Pläne gibt es breiten regionalen Widerstand, den die jeweiligen Landesregierungen mit millionenschweren Planungs- und Marketingkosten zu brechen versuchen. Man wolle den Erfahrungsaustausch zwischen den Aktionsbündnissen verbessern und von den jeweiligen Erfahrungen lernen, so die Organisatoren zum Ziel des Treffens.


Als Ort habe man sich bewusst für Detmold-Berlebeck entschieden, um auch ein Zeichen zu setzen gegen den dort geplanten Nationalpark Teutoburger Wald. "Dies Projekt sei ein Beispiel für die ideologische Verbohrtheit, mit der zur Zeit Nationalparkgründungen von rot-grünen Landesregierungen vorangetrieben werden", so der Mitorganisator Ralph Gerdes von der Bürgerbewegung Unser Teutoburger Wald. Obwohl es bislang weder eine fachlich geeignete Kulisse noch einen parlamentarischen Beschluss für den Nationalpark gebe, habe der Umweltminister ein Nationalparkbüro eröffnet, Mitarbeiter bereitgestellt und verursache Planungs- und Marketingkosten in Millionenhöhe. Dabei gebe es gegen das Projekt einen breiten regionalen Widerstand sowie das Veto von privaten Flächeneigentümern. Auch eine stets zugesagte Bürgerbefragung versuche der zuständige Minister zu umgehen. Wie im Teutoburger Wald werde auch an anderen Stellen versucht, wider besseres fachliches Wissen und unter Umgehung regionaler Interessen Nationalparke oder Biosphärenreservate zu gründen, an Stellen, wo es wie im Teutoburger Wald, aus Sicht der Gegner geeignetere Formen des Umweltschutzes wie Naturparks oder FFH-Schutzgebiete gebe. "Die", so Gerdes, "wolle man wieder verstärkt in die Debatte führen und ihre Möglichkeiten für den Naturschutz erläutern." So habe neben der nachhaltigen Pflege durch private Waldbesitzer, der bestehende Naturpark zu dem hervorragenden naturfachlichen Zustand des Teutoburger Waldes beigetragen. Diesen Zustand zu ändern, diene reine dem Prestigedenken des zuständigen Umweltministers sowie Naturschutzverbänden wie BUND und NABU, dessen Funktionärsriege bereits mit den ersten Posten in der Nationalparkkoordinierungsstelle versorgt worden seien."

Kontakt:
Ralph Gerdes

23.06.2012

Es brodelt in OWL (Download)

Übergabe der Unterschriften WDR Bericht (Download)

Übergabe der Unterschriften Bericht aus der LZ (Download)

Zum Thema NLP Bayerischer Wald (Download)

16.06.2012

Inzwischen: 35.000 Unterschriften

Mögliche Lösung zur Kulisse (Download)

Naturschutz auch ohne Nationalpark. 152 Fotos vom Teutoburger Wald (Download)

Was hat Remmel tatsächlich alles vor:
NRW-Umweltminister Johannes Remmel Umweltminister will Förster entmachten
Neue Stiftung soll Staatswald und Schutzgebiete in NRW übernehmen
Von Reinhard Brockmann
Düsseldorf (WB). Eine neue »Stiftung für das Naturerbe« soll die Verantwortung für den Staatswald übernehmen. Damit träten Umweltverbände an die Stelle der Förster des Landesbetriebs Wald und Holz.

Das sieht der rot-grüne Koalitionsvertrag vor. Betroffen sind neben 120 000 Hektar NRW-Wald auch alle FFH- oder Vogelschutzgebiete in privaten und kommunalen Forsten, das im Aufbau befindliche Netzwerk so genannter Wildnisgebiete sowie naturschutzfachlich besonders wertvolle Flächen.
Andreas Wiebe, Chef von Wald und Holz NRW, warnte jüngst im Info-Büro Nationalpark in Bad Lippspringe (Kreis Paderborn) vor einem zu starken Einfluss von Verbänden wie BUND und Nabu: »Nur Forstleute sind die Richtigen für den Naturschutz im Wald und für dessen Bewirtschaftung.«
Der Landesbetrieb betreibe Waldwirtschaft auf einem sehr hohen Niveau, bestätigte gestern Kay Schweppe vom Bundesverband der Säge- und Holzindustrie: »Es bedarf keiner Stiftung, die glaubt, es besser zu können.« Der Landesbetrieb solle offenbar zerlegt werden, um so den Naturschutzverbänden mehr Einfluss auf forstpolitische Entscheidungen und die Hoheit über die Flächen zu geben. Die NRW-Grünen erklärten in Düsseldorf: »Wir wollen den ehrenamtlichen Naturschutz stärken und mit den Verbänden ein Naturschutz-Fördergesetz verabschieden. Außerdem wollen wir die Stiftung für das Naturerbe.«
Nach Ansicht von Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) braucht wirksamer Naturschutz auch juristischen »Biss«. Remmels Sprecher Wilhelm Deitermann bemühte sich um Entschärfung des Konflikts: »Wir initiieren einen langfristigen Diskussionsprozess, es gibt noch kein weitergehendes Konzept.«
Stephan Prinz zur Lippe warnte in Detmold vor einem grundsätzlichen »Paradigmenwechsel« in der Forstwirtschaft des Landes. Der Chef eines großen, direkt betroffenen Forstbetriebes zeigte sich enttäuscht über das Kapitel Nationalpark im Koalitionsvertrag. Die Chance zu wichtigen Klarstellungen sei verpasst worden. Eine Rücksichtnahme auf die Widerstände in der Region kann er nicht erkennen. Die Stärkung von Naturschutzverbänden, aber auch die Aufwertung der Biologischen Stationen zeigten, dass die Bewertung des Nationalparks Teutoburger Wald als »regionales« Projekt kein Grund zur Entwarnung sei. Es gebe Anlass, Minister Remmel an sein Versprechen zu erinnern, dass der Nationalpark nur auf landeseigenen Flächen realisiert werde. Seite 3: Hintergrund
Seite 4: Kommentar

Westfaleblatt Artikel vom 15.06.2012

 

Und hier der Kommentar zum Artikel

NRW-Forstpolitik

Grüne Regie

Nichts gegen pensionierte Oberstudienräte in Naturschutzverbänden. Sollten sie auch noch Biologie unterrichtet haben, um so wertvoller ist ihr Engagement für Feld, Wald und Flur.

Absolut inakzeptabel ist allerdings, was in NRW längst schleichend geschieht: Die massive Beteiligung grüner Lobbygruppen an politischen Umweltentscheidungen. Ostwestfalen-Lippe erlebt das hautnah vom möglichst langwierigen und kostentreibenden Autobahnbau bis zum schnellen Durchboxen eines in weiten Bevölkerungsteilen ungeliebten Nationalparks.

Umweltminister Johannes Remmel mag noch so sehr von der Zielsetzung des ehrenamtlichen und bürgerschaftlichen Naturschutzes überzeugt sein. Er muss auch bedenken: Die Bevorzugung der einen Interessengruppe ist die Benachteiligung der anderen.

Ganz praktisch: Ein Waldbauer, der mit einem Förster Einschlagpläne aushandelt, hat es mit einem Profi zu tun und darf ordnungsgemäße Ergebnisse erwarten. Wenn aber künftig die Stiftung für das Naturerbe im Wald Regie führt, sind Haupt- und Nebenrollen schon jetzt besetzt. Reinhard

Brockmann

Artikel vom 15.06.2012

9.06.2012

Inzwischen: 34.000 Unterschriften

Pressemitteilung

 

Bürgerbewegung übergibt 33.000 Unterschriften gegen Nationalpark Teutoburger Wald an Ministerpräsidentin Kraft

Düsseldorf/Detmold (06.Juni.2012) - Die Bürgerbewegung "Unser Teutoburger Wald" wird Ministerpräsidentin Hannelore Kraft in der kommenden Woche 33.000 Unterschriften gegen den vom grünen Koalitionspartner geplanten Nationalpark in OWL übergeben. "Die Unterschriften dokumentieren, dass die Mehrheit der Bevölkerung in der Region gegen den Nationalpark ist", so der Sprecher der Bürgerbewegung, Ralph Gerdes. Mit Unverständnis reagiert die Bürgerbewegung auf die jüngste Erklärung von Umweltminister Remmel, der den Ausgang der Landtagswahl zur Abstimmung über den umstrittenen Nationalpark erklärt hat. "Von allen Beteiligten - auch von Minister Remmel - ist stets erklärt worden, die Abstimmung über den Nationalpark werde in der Region getroffen und es müsste ein breiter Konsens sowie eine Zustimmung der betroffene Eigentümer vorliegen", so Gerdes. Von all dem sei man aber weit entfernt. Gegen den Nationalpark lägen nicht nur mehr als 33.000 Unterschriften vor. Auch zwei von drei der betroffenen Kreise sowie acht von neun Kommunen hätten sich dagegen ausgesprochen. Private Eigentümer, deren Waldflächen 75% der angedachten Kulisse ausmachen, wollen oder - wie im Fall des Landesverbandes Lippe - dürfen ihre Waldflächen aus gesetzlichen Gründen nicht zur Verfügung stellen.

Anstatt sein Scheitern einzugestehen, versuchte der Umweltminister per Ukas Fakten zu schaffen. So kritisiert die Bürgerbewegung insbesondere die Einrichtung eines Nationalpark-Infobüros in Bad Lippspringe sowie die bereits in die Millionen gehenden Planungskosten für ein Projekt, gegen das es erhebliche rechtliche Vorbehalte sowie eine breite regionale Mehrheit geben. "Wir fordern Frau Kraft und ihren Umweltminister auf, unverzüglich eine neue Nationalparkkulisse vorzulegen, die den rechtlichen Kriterien des Bundesnaturschutzgesetzes entspricht. Gelingt das nicht, sind sofort sämtliche Planungen einzustellen und ein für alle Mal anzuerkennen, das die Idee eines Nationalparks naturschutzfachlich nicht in den Teutoburger Wald passt", so die Bürgerbewegung "Unser Teutoburger Wald.

 

vLnR: Friedhelm Schomann, Jürgen Ruth, Ralph Gerdes

Einen besonderen Dank möchte ich hier an Ingeborg und Friedhelm Schomann aussprechen, die in den ganzen Monaten die Unterschriften verwaltet haben.

Ralph Gerdes

Tauziehen um Nationalpark geht weiter. Bericht WDR (Download)

Bürger sollen vor Ort befragt werden. CDU Fraktion Schhlangen für eine Bürgerbefragung. Bericht Westfalenblatt. (Download)

30.05.2012

Nationalpark: Landesverband will erneut juristisch prüfen. Artikel aus der LZ  ( Download)

Ohne das Ja der Lipper ist der Nationalpark nicht denkbar. (Download)

33.000 Unterschriften

22.05.2012

31.000 Unterschriften gegen den Nationalpark.

22.05.2012

Bürgerwille ist Remmel egal. Bericht Lemgo News (Download)

Gründung eines Nationalparks nur mit Zustimmung der Region. CDU und SPD erteilen Remmel und Heuwinkel und dem Förderverein eine Klatsche. Bericht aus der LZ (Download)

Gerdes fordert Rücktritt. Stellungnahme der BBUTW zu Heuwinkels Wahl in den Vorstand des Fördervereins. (Download) Und zum gleichen Thema die LZ (Download)

Waldbauernverband fordert Ende der Nationalparkplanung (Download) 

Interview mit Prof. Oebbecke zum Thema Flächentausch (Download)

Land glaubt das Flächentausch ausnahmsweise möglich sei. Bericht aus der LZ (Download)

Ökofaschismus. Nein Danke. Ein interessanter Bericht. (Download)

05.05.2012

BUND und Grüne müssen scheitern des Nationalparkprojektes akzeptieren. Bericht aus der Forstpraxis. Pressemitteilung der BBUTW zur Bezirkskonferenz der Naturschutverbände (Download)

Landwirte in OWL lehnen den Nationalpark ab. Bericht aus der Glocke (Download)

BHSD befragte Parteien zur NRW Wahl. Wer zeigt forstpolitisch Flagge. (Download)

Landesverband löst sich selbst auf. Interview Prinz zur Lippe in der LZ (Download)

Bezirkskonferenz der Naturschutzverbände zum NLP   (Download)

22.4.2012

BUND kritisiert Röttgen zum Thema Nationalpark. Bericht aus der BILD.de (Download)

Anmerkung: Für mich unverständlich. Macht Röttgen doch seinem Wunschpartner, den Grünen ganz klare Avancen, einen zweiten Nationalpark in NRW zu schaffen.

Ralph Gerdes

FDP: Landesverband darf seine Waldflächen nicht tauschen.

Detmold 20.04.2012 - Die FDP fordert den Landesverband Lippe auf, das Projekt eines Flächentauschs für die Kulisse des umstrittenen Nationalparks Teutoburger Wald zu stoppen. Der Landesverband, der Rechtsnachfolger des ehemaligen Landes Lippe, darf seine Waldflächen nicht für die Nationalparkkulisse im Tausch hergeben. Diese Einschätzung bestätigt der bekannte Münsteraner Professor für Kommunalrecht Janbernd Oebbecke.

Damit sei auch das Vorhaben eines Nationalparks endgültig gescheitert. "Zwei Drittel der geplanten Kulisse stehen nicht zur Verfügung, weil die Eigentümer der Waldflächen entweder nicht wollen oder nicht können", heißt es in der Erklärung der FDP-Kandidaten für die Landtagswahlen, Martina Hannen, Christian Sauter und Ralph Gerdes. "Damit ist die verbliebene Restfläche nicht mehr nationalparkfähig."

"Für uns ist es völlig unverständlich, dass der Landesverband die für ihn existenzielle Frage, ob er eigene Waldflächen mit denen des Landes außerhalb des Kreisgebietes tauschen darf, bisher nicht selbst durch einen unabhängigen Juristen hat prüfen lassen. Wir erwarten jetzt von der Vorsteherin des Landesverbandes, Frau Peithmann, den Plänen der Landesregierung Einhalt zu gebieten und sich mit Nachdruck für die Bewahrung des lippischen Erbes einzusetzen. Das ist ihre Aufgabe. Andernfalls macht sie sich zur Steigbügelhalterin einer rot-grünen Ideologie. Spätestens vor Gericht würde sich dies bitter rächen."

In der Erklärung heißt es weiter, es kämen immer mehr Fakten ans Tageslicht, die von den Initiatoren bislang unter den Teppich gekehrt worden seien. So heißt es in einer aktuellen Studie des Bundes Deutscher Forstleute, dass in Deutschland je 10 000 Hektar Nationalpark im Durchschnitt jährlich 3,6 Millionen Euro Verluste anfallen, die von der öffentlichen Hand ausgeglichen werden müssen. "Wir haben dem Gefälligkeitsgutachten von Roland Berger nie geglaubt, aber diese Zahl macht in erschütternder Klarheit deutlich, wie wir von den Initiatoren dieses Vorhabens hinters Licht geführt werden sollen."

Ralph Gerdes
Martina Hannen
Christian Sauter
 

"Wollen keinen Nationalpark." Bericht aus dem Westfälischen Volksblatt zur gestrigen Demo in Asseln (Download)

 

14.4.2012

Landesverband darf Flächen nicht tauschen. Bericht aus der Forstpraxis (Download)

10.04.2012

Interview mit Kai Abruszat zum Nationalpark im Der Steuerzahler (Bund der Steuerzahler)...  (Download)

7.4.2012

-- Rund um die Planungen des Kreises Lippe für die mögliche Einrichtung

   eines Nationalparks Teutoburger-Wald / Egge richtete Gudrun Kopp, MdB

   und Parlamentarische Staatssekretärin jüngst einen Fragenkatalog an die

   Bezirksregierung Detmold, den diese jetzt beantwortete: (Download)

 

-- Oberster Rechnungshof Bayern zum Nationalpark Bayerische Wald Jahresbericht 2012

Fernsehbericht (Download)

30.3.2012

 

Liebe Mitstreiter gegen den Nationalpark und Freunde der BBUTW.

Anfang dieser Woche wurde ich von meinem Kreisvorsitzenden gefragt, ob ich als Wahlkreiskandidat der FDP für die Landtagswahl am 13.5.2012 zur Verfügung stehe. Ich bejahte dieses und wurde heute auf dem entsprechenden Wahlparteitag als Direktkandidat für den Wahlkreis 99, Augustdorf, Detmold, Horn Bad Meinberg, Schlangen und Schieder Schwalenberg, mit überwältigender Mehrheit gewählt. In der Vorstandssitzung der BBUTW am Mittwoch, den 28.3.2012 kündigte ich den Vorstandsmitgliedern der Bürgerbewegung meine Entscheidung zu kandidieren an und erklärte auch gleichzeitig, meine Ämter in der Bürgerbewegung bis mindestens 13.5.2012 ruhen zu lassen. In der Zwischenzeit ist die stellvertetende Vorsitzende Frau Patrizia Lumpp Pressesprecherin der Bürgerbewegung. Obwohl ich offiziell nicht mehr für die Bürgerbewegung tätig bin, stehe ich gerne jedem Bürger für Fragen über den geplanten Nationalpark zur Verfügung, da mein Hauptanliegen im anstehenden Wahlkampf die Verhinderung dieser Irrsinnsplanung sein wird. Ich war, bin und werde immer gegen diese Planung sein und stehe hierfür als Garant eines Naturschutzes mit Augenmaß.

 

22.3.2012

Nationalparkumfrage der IHK vom Dezember 2010 (Download)

Stellungnahme zum Berger Gutachten von Udo Mantau (Download)

Bericht Stellungnahme zum Berger Gutachten von Udo Mantau (Download)

21.3.2012

Lippe News. Artikel zum IHK Gutachten (Download)

Meldung Bild.de zur Bürgerbefragung und Landtagswahl (Download)

Interview des Westfälischen Volksblatt mit Prinz zur Lippe zum derzeitigen Stand der Nationalparkplanung. (Download)

19.3.2012

Artikel des Westfälischen Volksblattes zum IHK Gutachten vom 19.3.2012 (Download)

IHK Gutachten über das Berger Gutachten. Sehr lesenswert (Download)

WDR Stadtgespräch zum geplanten Nationalpark (Download)

Fotostrecke zum WDR Stadtgespräch (Download)

Bielefelder CDU ist gegen Nationalpark. Artikel aus der NW (Download)

Interview der Lokalzeit mit Ralph Gerdes (Download)

29.2.2012

Kahle Berge, Kahle Hänge.

27.2.2012

S21 und Lippe2020. Zwei Großprojekte die sehr umstritten sind. Artikel aus der FAZ vom 27.2.2012. (Download)

25.02.2012

Lichtenau sagt Nein zum NLP. Bericht aus dem WV vom 25.2. (Download)

24.2.2012
 
Elmar Brok kritisiert Umweltstiftung (Download)
 
Artikel der Lippe News (Download)
 
Landrat weist Verdacht zurück (Download)
 
Pressemitteilung der BBUTW vom 23.2.2012 (Download)
 
 
22.2.2012
 
Pressemitteilung der BBUTW zu den Nationalparkplanungen (Download)
 
NRW sieht sich Schadenersatzforderung wegen Nichteinhaltung von Holzlieferungen ausgesetzt. PM des VDS (Download)
 
Die neuesten Entwicklungen zu den Nationalparkwerbefinanzierungen. Berichte aus dem Westfälischen Volksblatt. (Download)
 
21.2.2012

Folgen eines Nationalparks “Nordschwarzwald”

Prof. Tzschupke kommt in seinem sehr (!) lesenswerten Artikel zu den Folgen eines Nationalparks Nordschwarzwald zu folgendem Ergebnis: Die Nachteile und Risiken eines Nationalparkes überwiegen die möglichen wenigen Vorteile deutlich. Eine andere Schlussfolgerung ergäbe sich nur bei einer politischen Abwägung, welche der Befriedigung der Interessen der Naturschutzverbände absoluten Vorrang einräumen würde.


Dieses Ergebnis kann man auf einen Nationalpark im Teutoburger Wald ohne Weiteres übertragen.

Folgen 1 Nationalparkes Nordschwarzwald_HZB 170212
 

Wir wollen keinen Nationalpark. Lichtenauer lehnen Nationalpark ab. Artikel aus dem Westfalenblatt vom 18.2.2012 (Download)

Panische Rettungsversuche. Artikel über die Pressemitteilung der BBUTW (Download)

 
19.02.2012
 
Willebadessen sagt nein zum Nationalpark. Bericht aus der NW (Download)
 
Nationalparkgegner lehnen "Schlichtung" ab. Artikel aus dem Landwirtschaftlichen Wochenblatt (Download)
 
Borgentreich lehnt Nationalpark ab. Bericht aus der NW (Download)
 
Schlichtung abgelehnt. Artikel aus der Lippischen Landeszeitung (Download)
 
4.2.2012
 
Leserbrief von Norika Creutzmann in der NW am 4.2.2012 (Download)
 
In Rheinland Pfalz respekiert man die forstwirtschaftliche Leistung unserer Vorfahren und der heutigen Generation. (Download) Für die Nationalparkbefürworter sind Waldbesitzer nur profitgeile Kapitalisten, die den letzten Cent aus dem Wald pressen.

Naturnahe Waldbewirtschaftung. Für landesforsten Rheinland Pfalz die beste Strategie den Wald zu schützen (Download)

Fernab jeder faktischen Grundlage - Deutscher Forstwirtschaftsrat kritisiert Forderung von Umweltverbänden nach Einschlagstopp in öffentlichen Laubwäldern (Download)

30.1.2012
 
Apropos Sachargumente der Nationalparkbefürworter (Download)
 
25.01.2012
 
Pressemitteilung der Bürgerbewegung Spenden von Stiftungen und Schlichtereinsatz
 
24.01.2012
 
Fotos über die Demonstration vom Forstfachverlag. Bitte unter Rubrik Forstmaschinen Profil anklicken (Download)
 
Fotos über die Demonstration von Detmold blog (Download)
 
Bericht der LZ zur Kreistagsentscheidung am 23.1.2012 (Download)
 
Bericht der Lippe News zur Kreistagssitzung am 23.1.2012 (Download)
 
Pressemitteilung der Bürgerbewegung zur Demonstration (Download)
 
Bericht der LZ zu Großdemo (Download)
 
 
 
21.1.2012
 
Nationalpark doppelt so teuer (Download)
 
Höxter lehnt Nationalpark ab (Download)
 
Nationalpark gefährdet bis zu 900 Arbeitsplätze.  (Download)
 
Meldung der Bild.de über die Demo (Download)
 
 
 

Demonstration gegen 

Nationalpark

Teutoburger Wald/Egge/Senne

 

Für einen regionalen Naturschutz

statt Diktat aus Düsseldorf

 

 

gegen den Nationalpark

 

Nehmen Sie teil!

Samstag, den 21.01.2012

12:00 Uhr Kronenplatz sammeln

Abmarsch ca. 12:30 Uhr

Abschlußkundgebung: Theaterplatz

 

 
13.01.2012
 
Pressemitteilung der Bürgerbewegung zur geplanten Bürgerbefragung (Download)
 
Höxter will aus Nationalparkkulisse raus und ersteinmal Ergebnisse abwarten. Bericht aus der NW (Download)
Gleiche Meldung auch im Mindener Tageblatt (Download)
 
Interview der LZ mit Elmar Brok (Download)
 
12.01.2012
 
Nationalpark Politiker möchten die Lipper fragen. Bericht aus der LZ  (Download)
Anmerkung: nicht ganz Die Grünen und die Naturschutzverbände sind darüber not amused.
 
10.01.2012
 
Pressemitteilung zur Spende an die Koordinierungsstelle Nationalpark (Download)
 
09.01.2012
 
Artenreichtum zwischen Nutzwald und Urwald, doch nicht so unterschiedlich (Download)
 
Streit um Nationalparkumfrage. Bericht aus der NW (Download)
 
Anmerkung: Wäre der Kreistag gegen den Nationalpark und die Bevölkerung dafür, raten Sie mal,wer dann Bürgerbefragungen fordern würde.
 
31.12.2011
 
In Rheinland Pfalz will man keinen Nationalpark gegen die Bürger vor Ort einrichten. (Download)
 
SPD Höxter hält Kreise in der Nationalparkfrage nicht für verantwortlich. Bericht aus dem Westfälischen Volksblatt vom 27.12.2011 (Download)
 
Kommentar: Schön, dann braucht Heuwinkel ja nichts mehr machen. (Ralph Gerdes)
 
Ceasar pocht auf Parteitagsbeschluss. Älterer Artikel aus der Lippischen Landeszeitung (Download)

 

Kommentar: Schaun wa mal, wer sich am Ende durchsetzt. Bisher galt immer die FDP als Umfallerpartei. Vielleicht wird die große CDU ja vor dem kleinen Koalitionspartner Die Grünen einknicken. (Ralph Gerdes)
 

 

 
28.12.2011
 
Remmel will Jagd in ganz NRW einschränken (Download)
 
18.12.2011
 
Podiumsdiskussion in Bad Lippspringe. Militärische Nutzung der Senne ist der bessere Naturschutz. Artikel aus der NW (Download)
 
17.12.2011
 
SPD Horn Bad Meinberg spricht sich gegen die Einbeziehung der Stadtwaldflächen in den geplanten Nationalpark aus. Pressemitteilung der SPD HBM  (Download)
 
Bund der Steuerzahler nimmt Stellung zum Nationalpark. Bericht aus Radio Lippe (Download)
 
Finanzpolitiker informiert sich vor Ort über Nationalparkrisiken. Presseartikel: MdB Daniel Sieveke zu Besuch beim Bundesverband der Säge- und Holzindustrie Deutschland (Download)
 
12.12.2011
 
IHK Lippe spricht sich weiterhin gegen einen Nationalpark Teutoburger Wald/Egge aus. Nationalpark verursacht Kosten in Höhe von 200 Millionen Euro. (Download)
 
6.12.2011
 
Der Kreis Lippe hat gestern im Kreisausschuß beschlossen, den neuen Beschluß zum Nationalpark von der Tagesordnung zu nehmen. In der Kreistagssitzung am 23.1.2012 soll nun ein komplett neuer Beschluß vorgelegt werden.
Auf Grund der Absetzung, haben wir beschlossen, die für den 12.12.2011 geplante Demo vor dem Kreishaus, abzusetzen.
Allen Mithelfern sagen wir Dank und bitten die Planungen für eine Demo am 21.1.2012 ebenfalls tatkräftig mit zu unterstützen.
 
5.12.2011
 
2 Artikel der Schlänger Zeitung aus dem Jahre 2007 mit interessanten Aussagen unseres Landrates Friedel Heuwinkel. (Download)
 
4.12.2011
 
Im Amazonasgebiet nimmt Brasilien Kampf gegen den Kahlschlag des Urwaldes auf und bei uns vernichtet man nachhaltige Holzwirtschaft.
 
Artikel aus der NW zur Urwaldrettung (Download)
 
3.12.2011
 
CDU Landrat Heuwinkel täuscht die Bürger in unserer Region
 
Aussage auf der Internetseite des Kreises Lippe zum Kreistagsbeschluss vom 18.6.2007.

"Der Kreistag des Kreises Lippe hat am 18.06.2007 den Landrat beauftragt, mit dem Land NRW Gespräche zur Einrichtung eines Nationalparks in Lippe zu führen. Ziel dieses Beschlusses ist es, die Vorteile, die ein Nationalpark für Natur, Bildung und Tourismus bietet, zu nutzen, wenn ein Konsens in der Region hergestellt werden kann. (www.kreis-lippe.de)"

Der neue Kreistagsbeschluss sieht vor, dass Umweltminister Remmel zwar Konsensbildung weiterführen soll. Der Konsens ist aber nicht mehr zwingend notwendig und bezieht sich eher auf einen Konsens zwischen den Nationalparkbefürwortern in strittigen Fragen der Schaffung des Nationalparks.

Ebenfalls existiert ein CDU Parteitagsbeschluss, der die Schaffung eines Nationalparks nur im Konsens vorsieht.

Bevor überhaupt ein neuer Kreistagsbeschluss gefaßt wird, sollte doch ersteinmal überprüft werden, ob der Bestehende erfüllt wurde oder werden kann. Fest steht auf jeden Fall, dass ein Konsens in der Region nicht besteht und wohl auch nicht mehr herbeigeführt werden kann. Eigentümer, sowie betroffene Kommunen und Kreise, haben sich schon eindeutig gegen einen Nationalpark ausgesprochen.

Der Kreistagsbeschluß von 2007 hat rechtlichen Bestand. Dieser Beschluß unterliegt aber der aufhebenden Bedingung des Konsens in der Region. Klammer allen Handelns ist der Konsens. Dieser ist aber nachweislich nicht mehr herbei zu führen. Der Landrat muß dann vor den Kreistag und den lippischen Bürger treten und folgendes mitteilen: Verhandlungen mit den Betroffenen eines Nationalparks haben ergeben, dass ein Konsens zur Schaffung eines Nationalparks nicht möglich ist und damit kein Nationalpark in Lippe geschaffen wird.

Da Landrat Heuwinkel dieses aber nicht sagen will und kann, versucht er nun den nebulösen Weg der erneuten Bestätigung. Eigentlich nichts anderes wie die Eingestehung, dass es keinen Konsens in der Region geben wird. Aber Landrat Heuwinkel geht noch einen Schritt weiter. Er mißachtet bewußt und gewollt, das Ergebnis aus dem Beschluß von 2007. Konsens ist nicht herstellbar und somit kann kein Nationalpark in Lippe geschaffen werden. Daher wird Konsens im neuen Beschluß nicht mehr gefordert und der Landrat zieht sich aus der Verantwortung zurück und übergibt sie dem Umweltminister.

Ergebnis: Landrat Heuwinkel hat die lippischen Bürger und die Bürger der Region getäuscht, sowie die CDU Mitglieder mißbraucht. Die Grünen und die SPD wirds freuen, hat doch die CDU deren unliebsame Aufgabe, der Region einen Nationalpark über zu stülpen, übernommen.  (Download)

 
30.11.2011
 
Bericht über die Pro und Contra Diskussion zwischen Frau Boeksteegers vom WBV und Dr. Roeder (Kreis Lippe) im Umweltausschuss Extertal. (Download)
 
Aufklärungskampagne HolzProKlima   (Download)
 
27.11.2011
 
Interview der LZ mit Prinz zur Lippe (Download)
 
25.11.2011
 
Heuwinkel und Remmel zeigen wahres Gesicht. Konsenswille von Seiten der Befürworter war Täuschung der Bürger.
 
Nachdem sich nun herausstellt, dass der Nationalpark in unserer Region auf allgemeine Ablehnung bei Kreisen, Gemeinden und den Bürgern stößt,zeigen Heuwinkel und Remmel ihr wahres Gesicht. Nachdem noch vor der Kommunal- und Landtagswahl 2009 und 2010 immer der Konsens innerhalb unserer Region, Grundlage für die Schaffung eines Nationalparks war, wird dieser Tage offen dieser Konsens nicht mehr beabsichtigt.
 
Umweltminister Remmel gibt ohne Rot zu werden zu, dass er den Nationalpark auch gegen den Widerstand in der Region schaffen wird. Und sein Diener vor Ort, unser ach so geliebter Landrat Friedel Heuwinkel hat nichts besseres zu tun, als einen Kreistagsbeschluß herbeizuführen, der die Landesregierung auffordert den Nationalpark zu schaffen. Von Konsens keine Rede mehr.
 
Der Beschluß zur Schaffung eines Nationalparks nur im Konsens mit allen Betroffenen, wurde vor der letzten Kommunalwahl 2009 gefaßt. Dieser Konsens wurde von den Befürwortern vor der Kommunal- und Landtagswahl immer propagiert. Wenn heute dieser Konsens keine Rolle mehr spielt  und im Gegenteil, nun Kreistagsbeschlüsse herbeigeführt werden, die bewußt auf den Konsens verzichten, habe ich hierfür nur ein Wort: Wählertäuschung. Landrat Friedel Heuwinkel hat uns Bürger dahingehend getäuscht, dass er egal was kommt, diesen Nationalpark über Umweltminister Remmel durchsetzen wird.
 
Was können, nein, was müssen wir Bürger tun. Wir müssen diese Wählertäuschung öffentlich machen und uns klar gegen den Nationalpark stellen. Wir Bürger die wir doch angeblich der Souverain des Landes sind, dürfen es uns nicht bieten lassen, das Politikern, die nur an ihr persönliches Wohl denken, uns belügen und täuschen.
 
Heute sag ich mehr denn: Sei Bürger, sag nein.
 
Ralph Gerdes
 
Bericht über die PRO-Grün Versammlung zum Nationalpark und Biosphärenreservat in der NW vom 24.11.2011 (Download)
 
Leserbrief zum Artikel von Ralph Gerdes (Download)
 
23.11.2011
 
Es geht auch ohne gleich einen Nationalpark zu fordern. Naturschutz richtet sich nach der Sache und nicht nach einem gerade gebräuchlichen Modewort der Naturschützer (Download)
 
Biodiversität benötige mehr als nur unbewirtschaftete Wälder (Download)
 
20.11.2011
 
Ausführungen von Dr. Wulf über die wirtschaftlichen Effekte der einzelnen Nationalparke und Biosphärenreservate in Deutschland  (Download)
 
Leserbrief aus dem Lippe Portal (Download)
 

 
15.11.2011
 
Zwei kleine Randnotizen aus dem Westfälischen Volksblatt (Download)
 
Lieber Herr Remmel und lieber Herr Heuwinkel: Lesen wir das demnächst auch aus unserer Region (Download)
 
8.11.2011
 
Für Nationalpark kein Freibrief. Bericht aus dem Westfälischen Volksblatt (Download)
 
5.11.2011
 
Eine Glosse zum Nationalpark von Matthias Meyer zur Heyde aus dem Westfälischen Volksblatt vom 5.11.2011. Sehr lesenswert (Download)
 
1.11.2011
 
Industrie kritisiert Gutachten. Artikel im Westfälischen Volksblatt (Download)
 
31.10.2011
 
Deutschlands Wald wächst. Artikel aus der Spiegel online zur Bundeswaldinventur (Download)
 
Und noch ein interessanter Bericht: Europas Wäldern geht es gut (Download)
 
27.10.2011
 
Paderborner Bauern gegen Nationalpark Bericht aus dem Westfälischen Volksblatt (Download)
 
 
Freude über Erhalt des Standortes. Bericht aus der Schlänger Zeitung (Download)
 

25.10.2011

Liebe Nationalparkgegner und die die es noch werden wollen, aber auch alle anderen.

Derzeit sind gefakte Emails von mir im Umlauf. In diesen erkläre ich, dass ich nun Nationalparkbefürworter bin.

Aber, nach wie vor kämpfe ich gegen die Schaffung eines Nationalparks.

Ralph Gerdes

24.10.2011

Umweltminister Remmel plant Flächenstillegungen von Laubwäldern ungeanhnten Ausmasses. Entstehende Holzknappheit führt zur Krise in der Holzwirtschaft.

Pressemitteilung des BSHD (Download)

19.10.2011

Das neue Berger Gutachten liegt vor und auch die ersten Pressemitteilungen.

Präsentation Kurzfassunf (Download)

Präsentation Langfassung (Download)

Berger-Gutachten zum Nationalpark „Teuto“: Blick über den Tellerrand verpasst! PM von Lars Schmid, BSHD (Download)

18.10.2011

 

Dieses Plakat wurde heute in der Schlänger Zeitung mit folgenden Untertitel veröffentlicht: "Plakativ machen die Nationalpark-Gegner auf sich aufmerksam. Landrat Friedel Heuwinkel kommentiert das so: Wer mit Schlagworten derart Meinung macht, hat inhaltlich in der Regel nicht viel zu sagen.

Ich verstehe dann Friedel Heuwinkel so: Wer Plakate zerstört, sagt damit inhaltlich sehr viel. Soviel zur immer wieder von den Nationalparkbefürwortern beschworene Versachlichung der Diskussion.

17.10.2011

Artikel aus der Neuen Westfälischen über unsere Veranstaltung am 14.10.2011 (Download)

Kreistagsfraktionsvorsitzender der Grünen Loke verabschiedet sich indirekt von Nationalpark. Wer klar sagt, wir stülpen keinen Nationalpark über und sie werden nur im Konsens mit den Kommunen geschaffen (Frage: Wo bleibt der Prinz) verabschiedet sich vom Nationalpark. Beweis: Steinheim, Augustdorf, Hövelhof, Altenbeken, Kreis Paderborn, haben sich in einem Rats- oder Kreistagsbeschluss gegen die Nationalparkpläne ausgesprochen.

Artiekel in WV vom 17.10.2011 (Download)

 

12.10.2011

Steinheimer Rat spricht sich mit klarer Mehrheit gegen Nationalpark aus. Gespräche mit Heuwinkel werden abgelehnt.  Kreistagsbeschluß aus Lippe, der einen Konsens für einen Nationalpark zwingend vorsieht, ist nicht mehr zu erwarten. Lippischer Kreistag ist aufgerufen, endlich klare Kante zu zeigen und die Nationalparkpläne öffentlich für erledigt zu erklären.Lippische Politik wird ansonsten willkürlich.

Bericht NW Höxter (Download)

Bericht WB Höxter (Download)

FDP Kreistagsfraktion spricht gegen Nationalpark aus.

Bericht WB Höxter (Download)

Bericht NW Höxter (Download)

11.10.2011

Pm zur Veranstaltung am 14.10.2011 (Download)

5.10.2011

Kreistag Paderborn beschließt Resolution gegen die Nationalparks. (Download bschlossene Resolution)

01.10.2011

Urwald an der Senne-Grenze. Artikel aus dem Westfälischen Volksblatt zum geplanten Rückbau des Golf- und Flugplatzes in Bad Lippspringe. (Download)

22.09.2011 Die fünf größten Nationalparkirrtümer. Bericht vom BSHD (Download)

17.09.2011

Nationalpark Teutoburger Wald - das zweifelhafte Glück des Haselhuhns. Pressemitteilung des BSHD (Download)

Umweltschutz an falscher Stelle – die fünf größten Waldirrtümer. Pressemitteilung des BSHD (Download)

15.09.2011

Widerstand wächst. Westfälisches Volksblatt bringt es auf den Punkt. Konsens derzeit nicht möglich.

Widerstand gegen Nationalpark wächst (Artikel Download)

Konsens Nonsens (Kommentar Download)

Wir haben Steherqualitäten (Artikel Download)

06.09.2011

Für Menschen verboten. Artikel von Jan Grossrath FAZ. So kanns uns auch gehen. (Download)

31.08.2011

Westfälisches Volksblatt: Brok: Ein toter Wald ist kein Gewinn. (Download)

Und hier der Kommentar dazu. (Download)

28.08.2011

Ein Leserbrief vom 23.05.2011 aus der Lippischen Landeszeitung von Herrn Raeth und Herrn Schüte (Download)

25.08.2011

Agressive Diskussion geführt. Artikel aus der Neuen Westfälischen (Download)

25.08.2011

Doppelnutzung ausgeschlossen Artikel aus der neuen Westfälischen (Download)

16.08.2011

Nationalparkbefürworter überschreiten Grenzen. (PDF-Download)

12.08.2011

Für Umweltminister Remmel soll es einen Nationalpark Teutoburger Wald/Egge/Senne geben. Jeder Nationalpark benötigt eine Nationalparkverordnung. Für Umweltminister Remmel soll die Nationalparkverordnung Eifel als Beispiel dienen. Warum soll der Bürger dann nicht jetzt schone erfahren, was er zukünftig in einem Nationalpark Teutoburger Wald darf.

Download Nationalparkverordnung Eifel

Und hier direkt einige bedeutende Regelungen:

§ 9
Jagd und Wildbestandsregulierung
(1) Die Jagd ruht grundsätzlich im Nationalpark. Der Schalenwildbestand kann gemäß dem Schutzzweck des Nationalparks reguliert werden.

Und hier die angeblich nicht bestehenden Verbote:

§ 14
Verbote
(1) In dem Nationalpark sind nach Maßgabe des Absatzes 2, soweit in § 16 dieser Verordnung nichts anderes bestimmt ist, alle Handlungen verboten, die zu einer Zerstörung, Beschädigung oder Veränderung des geschützten Gebietes oder seiner Bestandteile oder zu einer nachhaltigen Störung führen können.
(2) In dem geschützten Gebiet ist es verboten:
1. bauliche Anlagen im Sinne des § 2 Abs. 1 der Landesbauordnung, Straßen, Wege,
Reitwege, Loipen oder sonstige Verkehrsanlagen - auch wenn sie keiner baurechtlichen Genehmigung bedürfen - zu errichten, zu ändern oder deren Nutzung
zu ändern ,
2. Warenautomaten, Verkaufswagen oder andere mobile Verkaufsstände aufzustellen
oder abzustellen,
3. Werbeanlagen oder Schilder, Symbole oder Beschriftungen zu errichten,
anzubringen oder zu ändern, soweit sie nicht ausschließlich auf die
Schutzausweisung hinweisen, der Besucherinformation gemäß Nationalparkplan
dienen oder gesetzlich vorgeschrieben sind,
4. Veränderungen der Boden- oder Ufergestalt vorzunehmen,
5. Maßnahmen der Entwässerung, Drainage, Grünlandbewässerung oder andere den
Grundwasserflurabstand oder Wasserhaushalt des Gebietes verändernde Maßnahmen
vorzunehmen,
6. Grünland und Brachen umzubrechen oder in eine andere Nutzung umzuwandeln,
einzusäen oder Intensivkulturen anzulegen,
7. Baumschulen sowie Weihnachtsbaum- und Schmuckreisigkulturen anzulegen oder
zu erweitern,
8. an Felsen zu klettern, Veränderungen der Felsoberfläche einschließlich der
Felsspalten, Felsbänder und -höhlen vorzunehmen, sowie Kletterbefestigungen aller
Art anzubringen,
9. Feuer anzuzünden oder zu unterhalten,
10. Hunde unangeleint mit sich zu führen oder andere Haustiere frei laufen zu lassen,
11. zu zelten, zu campen, zu nächtigen oder zu lagern,
12. Flächen außerhalb der öffentlichen Straßen, gekennzeichneten Wege und Plätze
zu betreten oder mit Fahrzeugen oder Gespannen aller Art zu befahren ,
13. Fahrzeuge einschließlich Anhänger und Geräte aller Art abzustellen,
14. Einrichtungen für Erholungszwecke anzulegen, bereitzustellen oder zu ändern,
15. Lager-, Camping- oder Stellplätze für Fahrzeuge aller Art und Anhänger
anzulegen oder zu erweitern,
16. Veranstaltungen durchzuführen, die nicht einem in den §§ 10 bis 12
beschriebenen Zweck dienen oder dem in § 3 aufgeführten Schutzzweck zuwider
laufen,
17. die Ruhe des Schutzgebietes durch Lärm oder auf eine andere Weise zu
beeinträchtigen,
18. Übungen ziviler Hilfs- und Schutzdienste durchzuführen,
19. mit Luftfahrzeugen aller Art einschließlich Drachenfliegern und Paragleitern zu
starten oder zu landen,
20. an allen Gewässern zu angeln oder fischereiliche Nutzung zu betreiben,
21. Wassersport jeglicher Art zu betreiben, insbesondere zu baden, zu schwimmen,
zu tauchen, den Eissport zu betreiben oder mit Booten im Sinne des
Gemeingebrauchs gemäß § 33 Landeswassergesetz NRW zu fahren,
22. feste oder flüssige Stoffe oder Gegenstände zu entnehmen, einzubringen,
abzuleiten, zu lagern oder sich ihrer in sonstiger Weise zu entledigen,
23. Pflanzen aller Art sowie Pilze oder Teile davon abzuschneiden, abzupflücken, zu
beschädigen, auszureißen, auszugraben oder in sonstiger Weise in ihrem Bestand zu
gefährden,
24. wildlebende Tiere zu fangen, zu töten, zu verletzen oder mutwillig zu
beunruhigen, ihnen nachzustellen oder zu ihrem Fang geeignete Vorrichtungen
anzubringen sowie ihre Brut- und Lebensstätten, Puppen, Larven, Eier oder sonstigen
Entwicklungsformen fortzunehmen, zu sammeln, zu beschädigen oder zu entfernen,
25. Pflanzen, deren vermehrungsfähige Teile sowie Tiere einzubringen, auszusetzen
oder anzusiedeln,
26. Feuerwerkskörper, Sprengmittel oder Munition abzubrennen oder abzuschießen
mit Ausnahme der jährlichen Höhenfeuerwerke in Rurberg und Woffelsbach.
(3) Darüber hinaus ist jede weitere Nutzung oder andere menschliche Einflussnahme,
insbesondere durch sonstige Eingriffe in Natur und Landschaft, Bewirtschaftungs- oder
Pflegemaßnahmen untersagt, sofern und soweit sich aus dem Nationalparkplan (§ 4) nichts anderes ergibt.

 

12.08.2011

Wie man gestern im Westdeutschen Fernsehen erfuhr, wurde im Rothaargebirge ein Luchsweibchen mit Jungen  nachgewiesen. Es könnte durchaus sein, das damit der Luchs nach 250 Jahren wieder im Rothaargebirge und somit auch im Sauerland heimisch ist.

Das Rothaargebirge wird forstwirtschaftlich genutzt.. Der Luchs beweißt eindrucksvoll, dass naturnahe Waldbewirtschaftung und Artenschutz (und der Luchs kam von alleine) sich nicht ausschließen.

Ein Nationalpark ist also kein zwingendes Muß für Natur-und Artenschutz.

Ralph Gerdes

11.08.2011

Geld spielt für Herrn Remmel keine Rolle.

Der Nationalpark Eifel wird über den Landeshaushalt, Umweltministerium, Bereich Landesforstverwaltung gedeckt. In 2011 beträgt der Zuschuss lt. Landeshaushalt (Landeshaushalt2011 nur Umweltministerium )   5.674.000 Millionen Euro. Bis Ende des Jahres wächst der Zuschuss weiter an. Seit 2009 ist der Zuschuss stetig angewachsen. Ein Ende ist nicht in Sicht.

Das Budget der Landesforstverwaltung beträgt 2011 rund 51,8 Mill. Euro. Im Gegensatz zu 2010 wurde dieser Bereich um ca. 9,7, Mill.. erhöht. Ca. 11 % der Haushaltsumme wird nur für den Nationalpark Eifel ausgegeben. Der NLP Eifel ist jetzt schon der teuerste Einzelposten im Bereich Landesforstverwaltung.

Ein Nationalpark Teutoburger Wald würde auch ca. 6 Mill. Euro Zuschuss benötigen. Damit müßte das Budget der Landesforstverwaltung noch einmal erhöht werden.

Die Waldflächen des Landes NRW erwirtschaften derzeit durch den Holzverkauf Erlöse. Durch einen Nationalaprk würden diese Erlöse wegfallen. Da das Land dem Landesverband Flächen als Ausgleich zur Verfügung stellen muß, wird das Land NRW auch auf diesen Flächen keine Erlöse mehr erzielen. Die Erlöse werden aber zur Deckung von Ausgaben verwendet.

Herr Remmel wird also in Zukunft in zweifacher Hinsicht fette rote Zahlen Schreiben. Zum einen betreibt er Nationalparks die einen Großteil des Budget ausmachen und stark subventioniert werden und zum zweiten durch Umsatzeinbußen auf Flächen die nicht mehr bewirtschaftet werden dürfen.

Genau diese Politik hat europäische Staaten in die Überschuldung und damit auch uns in die Krise geführt. Prestigeobjekte für einige Wenige kommen am Ende allen teuer zu stehen.

Ralph Gerdes

 

5.08.2011

Grandiose Veranstaltung in Hövelhof.

Die gestrige Infoveranstaltung gegen den Nationalpark war ein neuer grandioser Höhepunkt gegen den Nationalpark.

Der Bürger will aufgeklärt werden. Umfassend und objektiv.  Und gerade das geschieht in unseren Veranstaltungen. "Ich fühle mich als Bürger erstmalig umfassend und sachlich korrekt aufgeklärt," ist einer der häufigsten Kommentare.

Ein größeres Lob kann man den Vortragenden, Dr. Wulf und Frau Boeksteegers nicht machen.

Und gerade durch diese gute Arbeit, wächst stetig der Unterstützerkreis für die Bürgerbewegung. Zwischenzeitlich müssen wir  die dritte Lieferung an Flyern bestellen. Das bedeutet dass immerhin schon 20.000 Flyer gegen den Nationalpark verteilt wurden. Und der geringste Teil davon wurde in Geschäften ausgelegt.

Inzwischen sammeln Bürger in über 15 Orten Unterschriften gegen den Nationalpark.

Fazit ist, nach dieser von den Ortsverbänden der CDU und FDP Hövelhof hervorragend organisierten Veranstaltung, daß der geplante Nationalpark bei den Bürgern nicht gewollt ist. Das zeigten auch 600 Unterschriften die uns gestern von einem uns bisher unbekannten Aktivisten übergeben wurden.

Aber wir sind noch nicht am Ziel. 

Zeigen wir den verantwortlichen Politikern, dass der Teutoburger Wald den Bürgern aus Lippe gehört und niemand anderes, ausser diesen darüber zu entscheiden hat, was damit passieren soll.

Zeigen wir den verantwortlichen Politikern, dass nur wir Bürger vor Ort darüber bestimmen, was mit der Senne, dem Teutoburger Wald und der Egge geschieht.

Unterstützen Sie uns und sammeln Sie aktiv Unterschriften gegen den Nationalpark.

Sei Bürger-Sag Nein

Ralph Gerdes

 

31.07.2011

Im Jahr des Waldes: Deutschland führt bundesweit eine Baum Inventur durch. Wieviel Bäume haben wir in Deutschland und welche Baumarten. Interessanter Bericht hierzu: (Download)

Wie viel Naturschutz (er)trägt der Privatwald. Interessanter Artikel (PDF-Download)

17.07.2011

Stellungnahme der Nordwestdeutschen forstlichen Versuchsanstalt zur Greenpeace Studie "Deutschlands internationale Verantwortung-Rotbuchenwälder im Verbund schützen" (PDF Download)

14.07.2011

IHK enttäuscht von Landrat Heuwinkel (Download)

Dennis Maelzer MdL, belehrt CDU. Bericht in der LZ (Download)

13.07.2011

Bayerische Landesregierung lehnt Schaffung eine Nationalparks Steigerwald ab.    (PDF Download)

bayerische Landesregierung will im Steigerwald "Zentrum Nachhaltigkeit Wald" gründen (Kabinettsbericht Nr. 4)  (PDF-Download)

Pressemitteilung der Bürgerbewegung zum Steigerwald (PDF-Download)

12.07.2011

Landrat Heuwinkel will hart bleiben und Nationalpark durchsetzen. Bericht der LZ vom 12.07.2011 (Download)

Pressemitteilung der Bürgerbewegung zu Heuwinkels Augen zu und durch Methode (PDF Download)

11.07.2011

Cajus Caesar fordert Umsetzung des Parteitagsbeschluss "Nationalpark nur im Konsens schaffen" ein.Bericht der LZ vom 11.7. (Download)

07.07.2011

Erfolgreiche Veranstaltung der Bürgerbewegung in Detmold. Berichte aus der Lippischen Landeszeitung.

: vlnr: Jürgen Ruth, Dr. Wulf, Dr. Schink, Frau Boeksteegers, Prinz Stephan, Ralph Gerdes  Foto: Lippische Landeszeitung

Bericht in der LZ: "Kritiker der Nationalpark-Planungen sehen große wirtschaftliche Nachteile für die Region"  (PDF Download)

Kommentar der LZ: "Nationalpark spaltet die CDU"  (PDF Download)

Bericht der LZ: "Nationalpark Gegner stehen eng geschlossen" (PDF-Download)

Alle Artikel aus der Ausgabe vom 7.7.2011.

01.07.2011

IHK weiter gegen Nationalpark. (PDF Download)

24.06.2011

Nationalpark bleibt in der Kritik. Artikel in der Lippischen Landeszeitung (PDF-Download)

23.06.2011

Ein älterer Artikel aus der Lippe News zur Doppelnutzung der Senne

(PDF-Download)

21.06.2011

Artikel über die Veranstaltung in Sandebeck am 16.06.2011 (PDF-Download)

21.06.2011

Artikel gegen den Nationalpark in jagderleben.de (PDF-Download)

18.06.2011

CDU Hövelhof lehnt Nationalpark ab.

Zeitungsartikel aus dem Westfälischen Volksblatt zum Standpunkt der CDU Hövelhof über die aktuelle Nationalparkplanung (PDF-Download)

18.06.2011

Pressemitteilung der Bürgerbewegung zum LANUV Gutachten (PDF-Download)

18.06.2011

Das LANUV Gutachten (PDF-Download)

07.06.2011

Leserbrief von Herrn Raeth und Herrn Schüte zur Jahrehauptversammlung und Emo Kampagne des Fördervereins Nationalpark Senne/Eggegebirge. (PDF Download)

26.5.2011

Bericht der CDU Hövelhof vom Besuch im Nationalpark Eifel (PDF-Download)

26.05.2011

Bärbel Höhn regt Erweiterung des Nationalparks Eifel in Richtung Rheinland Pfalz und Belgien an. Was damals am Widerstand der Bevölkerung vor Ort gescheitert ist, soll heute wieder auf die Tagesordnung kommen. (PDF Download) 

24.5.2011

Stellungnahme der Bürgerbewegung zur Imagekampagne und diverser Äusserungen auf der Jahreshauptversammlung des Fördervereins Nationalpark Senne-Eggegebirge

(PDF Download)

18.05.2011

Nationalpark Bayerischer Wald
5000 Hektar toter Wald, vom Borkenkäfer befallen
Wegen dem Status Nationalpark wird nichts gegen Schädlinge unternommen, sehr zum Ärger der Waldbesitzer rund um den Nationalpark.
Kommen Touristen auf die Egge, wenn diese so aussieht ? Möchten wir dort leben ? Den ganzen Film (Und ewig sterben die Wälder) gibt es auf www.arte.tv

In diesem Wald geht man gerne spazieren? (bitte klicken)

 

18.05.2011

UWG Höxter strikt gegen Nationalpark. Artikel aus der NW vom 10.05.2011.  Überschrift " Verdummung der Bürger" (PDF-Download)

17.05.2011

Bärlauch Pflücker müssen Bussgeld zahlen. Bericht aus der Mittelddeutschen Zeitung. Soviel zum Thema "In einem Natiotnalpark darf man Pilze und Beeren sammeln".

(PDF Download)

Interessant auch folgender Link.Hier weist die Nationalparkverwaltung Harz darauf hin, dass das Verlassen der Wege und das Sammeln von Pflanzen verboten ist.

(PDF-Download)

Und noch ein interessanter Artikel zum Wegegebot (PDF Download)

 Artikelreihe der Thüringer Zeitung zu ehemaligen Nationalparkplänen Vessertal in Thüringen, die dann doch aufgegegeben wurden. Hoffnung für den Teutoburger Wald!! Viele Argumente der Nationalparkbefürworter, des Landrates Friedel Heuwinkel und des Berger Gutachtens werden hier widerlegt. (PDF-Download)

11.05.2011

CDU Kernstadt in Detmold spricht sich gegen Nationalpark aus. (PDF-Download)

07.05.2011

Artikel der Schlänger Zeitung zur IHK Absage an Nationalpark (PDF-Download)

04.05.2011

IHK Vollversammlung spricht gegen Nationalpark aus (PDF-Download)

02.05.2011

Kohlstädter Jagdgenossen lehen Nationalpark ab. (PDF-Download)

29.04.2011

"Mensch und Natur" kein Thema für einen Nationalpark

Die Biocom teilte dem Bürgermeister Dr. Wulf aus Augustdorf nun mit, dass ein Nationalpark kein Entscheidungskriterium für die Ansidlung ist. (PDF-Download)

Ausführlicher Artikel Internetseite Gemeinde Augustdorf (PDF-Download)

27.04.2011

Grevenhagen widerlegt Nationalparkumfrage

Im Jahre 2008 wurde von den Nationalparkbefürwortern eine Umfrage in Auftrag gegeben, in der bei den Bürgern die Zustimmung zur Gründung eines Nationalparks in Ostwestfalen ermittelt werden sollte. Als Ergebnis dieser Umfrage sind angeblich 86 % der Bevölkerung in OWL für die Schaffung eines Nationalparks. Für die Befürworter ist klar, dass auf Grund eines solchen Ergebnisses gar nicht mehr über die Gründung diskutiert werden muß.

Die Bürger von Grevenhagen, einem Ortsteil von Steinheim, haben nun endlich mit dieser 86 % Mär aufgeräumt. 160 Unterschriften konnten gegen die Gründung eines Nationalparks gesammelt werden Bei 238 Einwohnern lehnen somit  über 67 % der Einwohner den Nationalpark ab. Mehr Informationen unter www.grevenhagen.de

Wir gratulieren den Aktivisten und Bürgern von Grevenhagen zu diesem tollen Erfolg.

Pressemitteilung der Initiative in Grevenhagen (PDF-Download)

Artikel in der NW (PDF-Download)

 

Protestbewegung Grevenhagen (Foto.Rüngener)

 

20.04.2011

Bewußte Falschinformationen der Bürger

Seit der Gründung unserer Bürgerbewegung stellen wir fest, dass die Befürworterseite massiv über die Presse für die Nationalparke wirbt. Nun endlich unter der Prämisse, die Bevölkerung objektiv aufklären zu wollen.

Doch leider hängen sich hier die Befürworter nur das Mäntelchen der Objektivität um. Alle Artikel haben nur einen Sinn, den Leser davon zu überzeugen dass ein Nationalpark richtig ist. Ein Objektives Urteil kann und soll sich der Leser nicht bilden.

Fehlinformationen der Befürworter sind gängige Regel.

Folgendes massive Fehlbehauptungen werden derzeit in Umlauf gesetzt:

1) Die Senne kann in Doppelnutzung, mit militärischer Nutzung, Nationalpark werden. Dies ist eine absolute Falschbehauptung. Hier wird der Leser in voller Absicht getäuscht. Eine Doppelnutzung, vor allem militärische Nutzung, ist laut Bundesnaturschutzgesetztes nicht erlaubt. Eine ungestörte Entwicklung der Natur ist nicht möglich, wo geschossen wird. Wer etwas anderes behauptet lügt. In Großbritannien ist das möglich, weil der Nationalparkbegriff dort anders definiert wird.

2) Die Senne hat nur 21 % Offenland. Dies ist objektiv falsch. Die Fläche der Offenlandschaft beträgt ca. 40 %. Diese 40 % müssen auch erhalten werden, da gerade durch das Offenland, die Senne ein wichtiges Vogelschutzgebiet ist. Aus diesem Grunde kommen die Befürworter nun auf den Trichter, die Kernzonen bräuchten nur noch 50 % der Gesamtfläche betragen. Wenn etwas nicht passt, definieren die Befürworter es einfach um.  Hier wird gedehnt, Recht gebeugt, bis sich die Balken biegen.

3) Anwohner hätten in einem Nationalpark Sonderrechte. Das Bundesnaturschutzgesetz unterscheidet nicht nach Anwohnern, Touristen oder sonstigen Personenkreisen. Es gibt nur den Menschen. Anwohner geniessen laut Gesetz keinerlei Sonderrechte. Es gilt grundsätzlich das Schutzziel, der ungestörten Naturentwicklung vom Menschen. Einr*//arnstadt.thueringer-allgeten würden diesem Schutzziel zu wider laufen. Grund für diese Aussage ist lediglich, die Bedenken der Anwohner zu zerstreuen. Ein weiteres Täuschungsmanöver.

4) Wege dürfen durch Kernzonen verlaufen. Kernzonen müssen zusammenhängend und unzerschnitten sein. Ein Weg zerschneidet aber Kernzonen. Ausserdem wurde im Nationalpark Eifel festgestellt, das die Menschen, die auf den Wegen gehen ein unwahrscheinliches Störpotential haben. Wege in Kernzonen laufen dem Schutzziel nachweislich zu wider und sind daher nicht erlaubt.

5) Ein Nationalpark bietet den besseren Naturschutz. Das ist eine weitere Falschbehauptung. Ein Nationalpark soll nach dem Bundesnaturschutzgesetz den gleichen Schutz wie eine Naturschutzgebiet bieten. Auch der Artenschutz ist in einem Nationalpark nicht gewährleistet. Gerade das Schutzziel, dass die Natur sich ungestört entwickeln soll, kann zu einem Rückgang des Artenreichtums führen. In der Senne könnte es zu einem Artensterben kommen, wenn man die Offenlandschaften sich selber überläßt. Das wissen zum Glück auch die Befürworter. Das ist aber auch das Problem der Befürworter. Daher auch diese ständige hin und her Definiererei.

16.04.2011

Altenbeken lehnt Nationalpark ab (PDF-download)

Argumente von Ratsherr Keuter (ABA) (PDF-Download)

10.4.2011

Infostand an den Externsteinen war voller Erfolg. Überwältigende Mehrheit der Befragten lehnt Nationalpark ab.

09.04.2011

Artikel der Schlänger Zeitung über unsere Veranstaltung am 6.4.2011 (PDF-Download)

8.4.2011

Nationalpark schadet der heimischen Holzwirtschaft. Bericht der LZ zur Veranstaltung vom 6.4.2011 (PDF-Download)

3.4.2011

Hegering Bad Lippspringe spricht sich gegen Nationalpark aus (PDF-Download)

2.4.2011

Remmel ist Qualität des Nationalparkbegriffes egal. Europarc von Nationalparkbefürwortern unter Druck gesetzt. Bundestagsabgeordneter Hermann ruft heimische Politiker auf, endlich wieder die Vernunft einzuschalten. (PDF-Download)

01.04.2011

Dr.Ute Röder sauer auf Europarc Führung. (PDF-Download)

Europarc räumt auf mit Nationalpark Light (PDF-Download)

30.03.2011

Die Senne ist für Europarc als Nationalpark ungeeignet. Laut IHK Umfrage sind 78 % der holzverarbeitenden Unternehmen gegen einen Nationalpark Teutoburger Wald.   Bericht Schlänger Zeitung  (PDF-Download)

Bericht Lippische Landeszeitung (PDF-Download)

29.03.2011

Radio Lippe berichtete heute, daß die Senne nicht Nationalparktauglich ist. Dies stellte der Dachverband Europarc fest. (Radio Lippe)

24.03.2011

CDU Lichtenau und Altenbeken gegen Nationalpark  (PDF-Download)

Leserbrief zum geplanten Nationalpark Senne (PDF-Download)

17.03.2011

Wirtschaft steht Nationalparkplänen kritisch gegenüber (PDF-Download)

16.3.2011

Grevenhagener kritisieren Nationalparkpläne (Download-PDF)

04.03.2011

Artikel aus dem Landwirtschaftlichen Wochenblatt zum Thema Nationalpark

3.3.2011

Schütteln und Lügen bis der Nationalpark passt?? (PDF Download)

Nationalpark zu teuer (PDF Download)

25.02.2011

Hubertus Fehring (MDL) aus Höxter spricht sich gegen einen Nationalpark aus. (PDF-Download)

25.02.2011

Bundestagsabgeordneter Carsten Linnemann sieht bei Nationalparkdebatte Bundeswehrstandort Augustdorf in Gefahr (PDF-Download)

Kreis CDU und Kreis FDP in Paderborn sprechen sich gegen Nationalpark aus (PDF Download)

04.02.2011

Wildnis-Pläne in NRW belasten Säger schon jetzt. Lesen Sie hierzu den Artikel aus dem Holzzentralblatt. (PDF-Download)

18.01.2011

Offener Brief des Grafen von der Schulenberg zum geplanten Nationalpark

17.12.2010

Holzwirtschaft gegen Waldstilllegung (PDF_Download)

26.11.2010

Elmar Brok (CDU MdEP) spricht sich gegen Nationalpark Senne aus

 

 

Pressemitteilung vom 3.3.2011

Gründung der Bürgerbewegung “Unser Teutoburger Wald - Kein
Nationalpark in Lippe”


Schlangen: Am Mittwoch, den 02.03.2011 haben sich 10 engagierte Bürger
aus den Kreisen Lippe und Paderborn zur Gründung der Bürgerbewegung
“Unser Teutoburger Wald - Kein Nationalpark in Lippe” getroffen. „Der Zweck
unserer Bürgerbewegung ist die Verhinderung der Gründung eines
Nationalparks im Teutoburger Wald und der Senne. „Wir wollen allen
Bürgern die Möglichkeit bieten, sich gegen die Nationalparkpläne zu
engagieren.”, so Jürgen Ruth, der zum Vorsitzenden der Initiative gewählt
wurde. “Gespräche mit Bürgern haben gezeigt, dass ein Nationalpark sehr
kritisch gesehen wird”, so Ruth weiter.


Leider versucht man bei solchen Projekten den Bürger allzu häufig für dumm
zu verkaufen und spekuliert damit, dass niemand sich dagegen wehrt. Gerade
die letzten Wochen sind hierfür Beweis. Man versucht nun innerhalb kürzester
Zeit das Projekt durchzudrücken. Eine Aufklärung der Bürger, wie auch eine
enge umfangreiche Beteiligung der Bürger ist nicht gewünscht.


„Jeder, der das gleiche Interesse verfolgt wie wir, ist herzlich eingeladen
Mitglied zu werden. Uns geht es um die Sache und nicht um Politik. Wir
wollen alle Menschen zusammenbringen, egal ob jung oder alt. In der
Gemeinschaft können wir mehr bewegen als jeder Einzelne”, so Patricia
Lumpp, stellvetretende Vorsitzende.


Neben verschiedenen Informationsveranstaltungen sind Plakataktionen und
ein Internetauftritt (unter www.unser-teutoburger-wald.de) als nächste Schritte
geplant. „Wir werden mit unseren Aktionen in den nächsten Wochen und
Monaten die Öffentlichkeit auf den geplanten Nationalpark aufmerksam
machen”, so Jürgen Ruth und weiter, “ jeder kann und sollte mitmachen,”


Noch lässt sich ein Nationalpark in Lippe verhindern. Unterm Strich geht es
bei diesem Projekt um den Verlust von bis zu 1800 Arbeitsplätzen,
Verschwendung von Steuergeldern und Zerstörung einer gesunden Branche,
von den direkten Beschränkungen der Bürger vor Ort ganz zu schweigen.
Weiter wurden in den Vorstand gewählt: Patricia Lumpp (Stellverteterin), Gerd
Apelt (Stellvertreter), Walter Meier (Kassenwart), Hans Martin Goebel
(Schriftführer), Andreas Mickel (Beisitzer) und Ralph Gerdes (Beisitzer).
Kontakt: Bürgerbewegung “Unser Teutoburger Wald - Kein Nationalpark in
Lippe” Email: info@unser-teutoburger-wald.de.
Ralph Gerdes

 

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BBUTW - Kein Nationlapark Teutoburger Wald/Egge | info@BBUTW.de